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Kreissportverband Segeberg - Bad Segeberg - 06.02.2019

Sportlicher Wechsel an der Führungsspitze

Sportlicher Wechsel an der Führungsspitze Kreissportverband Segeberg
Kreissportverband Segeberg - Sportlicher Wechsel an der Führungsspitze
Bad Segeberg (em) Der Wechsel in der Geschäftsführung des Kreissportverbandes Segeberg (KSV) ist vollzogen. Seit dem 1. Februar 2019 ist Sven Neitzke (47), bis Juni letzten Jahres noch KSV-Vorsitzender, offiziell als Nachfolger von Dieter Prahl tätig.

Der Arbeitsvertrag des 66-jährigen Prahl, der seit 1983 die Geschäfte für die Dachorganisation des organisierten Sports im Kreis Segeberg geführt hat, endet offiziell mit Ablauf des Monats Februar. Seit einem guten halben Jahr wurde die Zeit bereits zur Einarbeitung des Nachfolgers genutzt.

Und der Übergang ist noch nicht in Gänze abgeschlossen. Auch über den Februar hinaus bleibt Dieter Prahl – dann in beratender Funktion – Teil des Teams in der KSV-Geschäftsstelle, das Sportlehrer Mike Lehmann und Mitarbeiterin Kerstin Wedemeyer komplettieren. „Ich bin sehr froh, dass das Herz von Dieter Prahl so sehr am KSV hängt, dass er auch weiterhin bereit ist, mich in die umfangreichen Aufgabenfelder einzuführen“, sagt Sven Neitzke, der sich dennoch auf „Berge von Arbeit“ freut. „Und der Übergang soll gerade für unsere Partner, den Kreis, die Kommunen und Vereine, nicht spürbar sein.“

Insbesondere das Themenfeld investive Sportförderung, also Sportstättenbau und - sanierung sowie Beschaffung langlebiger Sportgeräte, welches der Kreissportverband für den Kreis Segeberg maßgeblich betreut, bringt fast täglich Neues. „Jede Akte, die wir durchgehen, beinhaltet 36 Jahre Erfahrung, die man nicht binnen weniger Wochen ersetzen kann“, so der KSV-Vorsitzende Holger Böhm, der optimistisch nach vorn blickt: „Sven Neitzke steckt seit Mitte der 1990er Jahre im KSV-Geschäft, deshalb hat sich der Vorstand für ihn entschieden. Das passt.“

„Der Abschied fällt nicht leicht. Diese Tätigkeit war nicht einfach ein Job, sondern Teil meiner Lebenseinstellung“, bekennt der frühere Handballer Dieter Prahl. „Aber die Zeit ist auch geeignet, loszulassen: Die Sportlandschaft wandelt sich, vieles wird komplizierter, Neuerungen halten Einzug – etwa eSport – die mich nicht alle begeistern“, sagt Prahl.

Foto: (von links) Der neue Geschäftsführer Sven Neitzke, KSV-Vorsitzender Holger Böhm und der vorherige Geschäftsführer Dieter Prahl ©KSV
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