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ver.di - bad-bramstedt - 25.07.2019

Warnstreik im Klinikum Bad Bramstedt

Warnstreik im Klinikum Bad Bramstedt ver.di
ver.di - Warnstreik im Klinikum Bad Bramstedt
Bad Bramstedt (em) Die Vereinte Dienstleistungsgewerkschaft (ver.di) ruft am Montag, 29. Juli die Beschäftigten des Klinikums Bad Bramstedt zu einem ganztägigen Warnstreik von 8 bis 20 Uhr auf.

Das letzte Angebot des Arbeitgebers in den laufenden Tarifverhandlungen war nicht ausreichend, um den Abstand zum Flächentarifvertrag des Öffentlichen Dienstes (TVöD-K) deutlich zu verringern.

Während in den meisten Akutkrankenhäusern und den eigenen Rehahäusern der deutschen Rentenversicherung auf dem Niveau des Flächentarifvertrages vergütet wird, ist in allen anderen Rehakliniken das Gehaltsniveau oft deutlich niedriger. Das liegt an einer anderen Refinanzierung und ist politisch so gewollt. „Die Beschäftigten wollen dies nicht länger hinnehmen“, sagt Imke Wriedt, zuständige Gewerkschaftssekretärin für den Bezirk Südholstein, „identische Berufsgruppen, Krankenpflegern, Therapeuten; Pflegehelfern, MFAs, Verwaltung, soziale Dienste und Andere arbeiten dort für deutlich weniger Gehalt.“

Die Beschäftigten wollen mit diesem Warnstreik den Gesellschaftern der Klinikum Bad Bramstedt GmbH (Stadt Bad Bramstedt, Deutsche Rentenversicherung Nord und UKE in Hamburg) deutlich machen, dass es gute Gehälter braucht, um Fachkräfte zu gewinnen und zu halten. Im Umfeld von Hamburg ist der Flächentarifvertrag der Vergleich für die Fachkräfte im Gesundheitswesen.

„Da muss mehr drin sein, ist die einstimmige Meinung der Tarifkommission und der organisierten Beschäftigten!“ so Imke Wriedt.
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