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ASB - Neumünster - 13.10.2016

Stürze vermeiden

Stürze vermeiden ASB
ASB - Stürze vermeiden
Neumünster/Bad Segeberg (lm/jj) Ein Sturz kann das Leben ganz schnell aus dem Gleichgewicht bringen! Die häufigsten Stolperfallen befinden sich dabei in den eigenen vier Wänden und lassen sich oft mit einfachen Handgriffen beseitigen. Die Fachkräfte des ASB bieten hier ihre Hilfe an, besichtigen vor Ort das Umfeld und bieten Lösungen an, wie sich das Sturzrisiko deutlich vermindern lässt.

Dazu zählt festes Schuhwerk ebenso wie das Anbringen von Haltegriffen oder auch das Umräumen unzugänglicher Möbelstücke. Auch werden gezielte Gymnastikübungen zur Steigerung der Muskelkraft, des Gleichgewichtes und des Selbstbewusstseins von den Mitarbeitern empfohlen. Sturzfallen im Blick „Mindestens ein Drittel der Stürze lassen sich so vermeiden“, erklärt Anja Herholz, Leitung des ASB Pflegedienst Neumünster. „Besonders wichtig ist natürlich festes Schuhwerk“, weiß Karin Behre, Leitung der ASB Sozialstation Bad Segeberg. „Aber Teppichkanten oder Kabel, die über den Fußboden verlaufen, bieten ebenfalls ein hohes Sturzrisiko. Und wer einmal gestürzt ist, traut sich anschließend weniger zu. Das führt wiederum dazu, dass sich Betroffene weniger bewegen, wodurch die Muskelkraft weiter nachlässt und das Sturzrisiko steigt.“ Durch einen Besuch der Mitarbeiter des ASB werden die Gefahrenquellen gemeinsam erkannt und behoben.

Foto: Mit den richtigen Hilfsmitteln die Mobilität erhalten und fördern – die Mitarbeiter des ASB wissen wie.
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