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Kreis Segeberg - Bad Segeberg - 11.01.2022

Corona bremst Schuleingangsuntersuchungen aus

Corona bremst Schuleingangsuntersuchungen aus Kreis Segeberg
Kreis Segeberg - Corona bremst Schuleingangsuntersuchungen aus
Kreis Segeberg (em) Das Gesundheitsamt weist darauf hin, dass die Schuleingangsuntersuchungen aufgrund der pandemischen Lage bis Ende Februar ausgesetzt werden. Betroffene Eltern werden, wenn möglich, vom Kreis angeschrieben, allerdings liegen nicht für alle die Kontaktdaten vor.

Im Schuljahr 2022/23 werden im Kreis Segeberg 2.693 Kinder eingeschult. Rund 700 Kinder haben bereits eine Untersuchung erhalten.

Bisher wurden bevorzugt Kinder untersucht, die möglicherweise einen besonderen schulischen Förderbedarf haben: Kinder, unter anderem zuvor in Frühförderung, von Kinderärzt*innen benannt, von Kitas oder Schulen gemeldet, behinderte oder von Behinderung bedrohte Kinder, chronisch kranke Kinder mit möglicher oder bekannter Teilhabeeinschränkung. Auch Kinder, deren Eltern in begründeter Sorge um die Schulreife ihres Kindes waren, wurden untersucht. Die Gruppe der genannten Kinder wird untersucht, da im Rahmen der Untersuchung häufig weitere Maßnahmen in die Wege geleitet werden sowie Absprachen mit der Schule notwendig sind.

Generell haben Grundschulen die Möglichkeit, auch nach der Einschulung jederzeit die zuvor nicht untersuchten Kinder vom Kinder- und Jugendärztlichen Dienst untersuchen zu lassen, sofern sich bei einzelnen Kindern Probleme/Besonderheiten zeigen sollten.
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