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Corona-Krise
VB Immobilien GmbH, Elmshorn, Quickborn
„Seit dem Ausbruch des Corona-Virus erleben wir eine Krise, wie es sie in vergleichbarer Weise bislang noch nicht gegeben hat. Sie stellt uns alle vor großen Herausforderungen - mit dem Wunsch verbunden, gesund zu bleiben und unsere Liebsten zu schützen. Das Wort "kontaktlos" bekommt in diesem Jahr eine ganz neue Bedeutung!“, so Mareike Priebe
„Unsere Mitarbeiter führen das Tagesgeschäft für Sie aus dem Büro und Homeoffice weiter; wir sind telefonisch, per E-Mail, per Videokonferenz und in Notfällen vor Ort erreichbar.
Vertrieb Elmshorn: 04121 – 299 333, post@immo-volksbank.de
Vertrieb Quickborn: 04106 – 619 335, quickborn@immo-volksbank.de

Unter Berücksichtigung wichtiger und notwendiger
Hygienemaßnahmen finden
- Beurkundungstermine
- Abnahmen und Übergaben von Immobilien
- Kundentermine für Verkaufs- oder Vermietungsaufträge
- Beratungstermine im Büro nach Absprach
- Besichtigungen mit eingeschränkter Personenanzahl
weiterhin statt.

Verstärkt konzentrieren wir uns zurzeit auf die telefonische Beratung sowie virtuelle, kontaktlose Besichtigungen unserer Immobilien, um Ihnen von Zuhause aus die Möglichkeit zu geben gemeinsam mit unseren Maklern die Wunschimmobilie mit individuellen Informationen anzuschauen.
Bislang ist am Immobilienmarkt die Corona-Panik überschaubar. Die Preise für Häuser und Wohnungen sind in den zehn größten deutschen Städten bislang stabil geblieben, zeigt eine Auswertung des Finanzdienstleisters Spregnetter. Bis dato seien in Städten wie Berlin, München, Hamburg oder Düsseldorf keinerlei extreme Marktschwankungen zu beobachten, heißt es in dem Bericht. Bleiben Sie gesund!“www.immo-volksbank.de

Müggenburg Pflanzliche Rohstoffe GmbH & Co KG, Bad Bramstedt
„Wir handeln und bearbeiten in unseren Betrieben in Bad Bramstedt Kräuter und Gewürze für die Arznei- und Lebensmittel Industrie. Da wir diese weltweit beziehen und auch weltweit exportieren sind wir primär darauf angewiesen, dass unsere Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter gesund bleiben und die Warenströme nicht abreißen“, so Dirk Müggenburg.
„Kaufmännische Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten, wenn möglich im Homeoffice, die gewerblichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter haben sich so organisiert, dass immer ein 2 Meter Abstand bei der Arbeit, in den Kantinen wie auch in den Sozialräumen gegeben ist. Sollte das nicht möglich sein, tragen wir Schutzmasken, Schutzbrillen und Handschuhe. Wir sind erfreut,
dass wir bisher nur wenig Krankheitsfälle, jedoch keinen Corona Fall haben und der Teamgeist eines jeden das Beste gibt, um die Unternehmensgruppe unbeschadet durch die Krise zu bringen.
Die Auftragslage ist nach wie vor gut, eng wird es erst werden, wenn die Zahlungs- und Warenströme abreißen aber wir hoffen, dass es nicht soweit kommen wird.
Die Zuschüsse der Regierung sind gut gemeint und auch zwingend für in Not geratene Unternehmen wichtig. Ob diese Unternehmen jedoch wirklich in den Genuss kommen hängt ausschließlich vom Wohlwollen der jeweiligen Hausbank ab.
Finanzkräftigen Unternehmen wird sicher gern geholfen, bei den Schwachen sehe ich eher mit „Corona“ das Ende eintreten. Unsere Unternehmenslandschaft wird sich ändern. Viele Arbeit gebende und ausbildende Betriebe werden diese Krise nicht überleben.
Stundungen hören sich zwar gut an, doch sie werden einen einholen. Spätestens im Aufschwung, wenn das Geld für neue Aufträge benötigt wird müssen diese aufgelöst werden. Als einzig pragmatische Lösung ist die Lockerung der Kurzarbeitsmöglichkeiten, hiermit kommt effektive Hilfe für Unternehmen und deren Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Im Frühling für den einen oder anderen vielleicht sogar nicht einmal ganz ungelegen. Die Krise muss ein Ende finden, und zwar sehr schnell, sonst werden wir überrollt. Wer zuerst aus der Krise kommt ist der Gewinner. Der Vorschlag von Professor Thomas Straubhaar aus Hamburg ist aus unserer Sicht die beste Lösung. Gefährdete Personen müssen sich schützen und das Rad der Wirtschaft muss sich wieder anfangen zu drehen.“ www.mueggenburg.com

Magnus Mineralbrunnen, Norderstedt
„Als produzierendes Unternehmen sind wir natürlich auch auf die Anwesenheit von Mitarbeitern angewiesen. Der Außendienst ist derzeit mit in der Produktion eingeteilt, der Innendienst arbeitet versetzt und aufgeteilt (homeoffice/inhouse). Unsere Schichten begegnen sich nicht, teilweise durch räumliche Aufteilung und teilweise durch zeitliche Verschiebung.“, so Gaby Gassmann. Die Zentrale sowie die Mitarbeiter der Magnus Mineralbrunnen sind regulär per Telefon und Email erreichbar.
„Als Unternehmen der Grundversorgung sind wir mit der Belieferung des Handels mit Mineralwasser gut aufgestellt. Allerdings bricht uns die Nachfrage seitens unserer Partner aus der Gastronomie leider komplett weg. Ich hoffe, dass die entsprechenden Anträge in ausreichender Geschwindigkeit bearbeitet werden. Letztlich steht aber fest, dass Stundungen und Kredite den Antragssteller auch irgendwann einholen. Es muss also auch darüber hinaus Optionen geben – und auch mit Partnern, Vermietern etc. gesprochen werden, damit letztlich auch die Gastronomie, das Kleingewerbe. Um die Krise zu überstehen ist Zusammenhalt, Vorsicht und Einsicht an jeder Front nötig. Nur gemeinsam kann die Krise überstanden werden. Da wir leider an vielen Ecken immer noch zu wenig Einsicht beobachten, denke ich eine Ausgangsperre muss kommen – leider! Noch ein kleiner „Nachklapper“ von unserer Seite: Wir sind voll produktionsfähig – allerdings fehlt uns Leergut in erheblichem Umfang: Wir bitten alle Konsumenten, leere Mineralwasserkisten schnellstmöglich wieder in den Getränkemärkten abzugeben.“ www.magnus-mineralbrunnen.de

Leaders Academy Hamburg-Kiel, Quickborn
Thomas Kaithun Inhaber & Trainer: „Als Trainer für Führungskräfte trainiere ich in Schleswig-Holstein und Hamburg monatlich an drei Standorten (Kiel, Hamburg, St. Peter-Ording) Führungskräfte aus dem Mittelstand. Führung heißt Verantwortung, daher konnte ich schlecht als Trainer weiter trainieren und meine Teilnehmer einer Gefahr aussetzen. Dank moderner Technik trainiere ich meine Gruppen mittlerweile in einer Videokonferenz. Das klappt recht gut, die Teilnehmer sind begeistert und freuen sich vielfach in Ihrem Home-Office weiterhin an ihren Führungsfähigkeiten arbeiten zu können. Zusätzlich habe ich (natürlich auch online) eine wöchentliche Möglichkeit geschaffen, an der sich aktuelle und ehemalige Teilnehmer über die besonderen Führungs-Herausforderungen in der Krise austauschen können. Neben Telefon und E-Mail habe so ich einen ganz guten Ersatz für die persönliche Kommunikation geschaffen, den meine Kunden gerne nutzen. Die wirtschaftliche Situation kann ich derzeit noch nicht einschätzen, das wird die Zukunft zeigen. Ich bin aber verhalten optimistisch, denn besonders nach der Krise ist gute Führung von Mitarbeitern ein sehr wichtiges Werkzeug, um den wirtschaftlichen Schaden zu begrenzen.“ www.leaders-academy.com


STEWODA Brüggemann & Fischer Steuerberatungsgesellschaft mbH, Bad Segeberg, Plön, Hartenholm
Daniel Fischer, Geschäftsführer: „Wir sind für unsere Kunden per E-Mail und telefonisch erreichbar. Direkten Kontakt versuchen wir zu vermeiden. Unsere Büros sind mit kleiner Besetzung offen. Unterlagen können, unter Berücksichtigung eines Mindestabstandes, abgegeben werden. Viele Mitarbeiter arbeiten im Homeoffice. Wir werden von unseren Mandaten sehr viel kontaktiert, da wir als Berater in dieser schwierigen Zeit erster Ansprechpartner sind. Wir helfen beim Beantragen von Kurzarbeitergeld und Darlehen. Außerdem beraten wir Mandanten bei den nun anstehenden strategischen Entscheidungen. Die staatlichen Maßnahmen sind überhaupt nicht ausreichend. Die großen Ankündigungen der Politiker wurden bisher nicht gehalten. Die Möglichkeiten der Steuerstundung und Herabsetzung sind bei weitem nicht so groß wie angekündigt! Hier werden die Bürger geblendet. Wenn es nicht schnelle, direkte Zuschüsse an die kleinen und mittleren Unternehmen gibt, dann werden wir einen rasanten Anstieg der Arbeitslosenzahlen und Firmeninsolvenzen haben.“ www.stewoda-steuerberatung.de


Hausmann Immobilien, Norderstedt
Thorsten Hausmann zur derzeitigen Situation: „Wir haben derzeit viele Mitarbeiter/-innen, die zu Hause bleiben müssen. Eine Notbesetzung ist an unseren Standorten vor Ort. Wir reagieren täglich auf die jeweils neuen Anforderungen. Dass Hygienemaßnahmen eingehalten werden ist selbstverständlich. Aufgrund der aktuellen Situation setzt die Hausmann Immobilien Beratung alle Vorträge und Veranstaltungen aus. Für die Hausmann Hausverwaltung gilt unter anderem, dass alle anstehenden Versammlungen abgesagt wurden. Die Hausmann Immobilien Treff Ladengeschäfte sind geschlossen und funktionieren derzeit ausschließlich als Büro für die Mitarbeiter." Das Hausmann Immobilien Beratungsteam steht telefonisch Montag bis Freitag unter der Nummer (040) 529 6000 in der Zeit von 8:00 bis 17:00 Uhr für kostenfreie und unverbindliche Informationsgespräche zur Verfügung. E-Mails werden selbstverständlich schnellstmöglich im gleichen Zeitraum beantwortet. Bei der Hausmann Hausverwaltung können Vorgänge leider länger unbeantwortet bleiben. Die Beantwortung von Mails kann bis zu vier Wochen dauern. Vorerst bis Ostern ist die telefonische Erreichbarkeit unter (040) 529 0000 reduziert auf folgende Sprechzeiten: montags, dienstags und donnerstags jeweils von 8:30 – 12:00 Uhr.
„Trotz der aktuellen Situation legen wir alles daran, unsere geschäftliche Tätigkeit möglichst normal weiterlaufen zu lassen, um den Kunden unseren gewohnten Service bieten zu können.
Die wirtschaftliche Situation ist nicht einfach, der Gürtel muss enger geschnallt werden. Auch nach der Corona Krise werden wir für unsere Kunden da sein. Dies ist ein Zeichen von Veränderung! Wir müssen zusammenhalten und die Chancen für Veränderung nutzen, damit es nach der Krise sinnvoll weitergeht.
Es ist gut, dass sich Politik und Verwaltung mit Hilfsprogrammen befassen und finanzielle Unterstützung anbieten. Zum jetzigen Zeitpunkt ist noch nicht absehbar, ob die bis jetzt beschlossenen Maßnahmen ausreichend sind.
Zunächst müssen wir alle gemeinsam diese schwere Zeit überstehen, in dem wir umsichtig handeln, aufeinander achten und Rücksicht nehmen und die Menschen müssen gesundwerden und gesund bleiben, um nach der Krise gemeinsam an Lösungen zu arbeiten. Für den Moment gilt: Bleiben Sie alle Zuhause und gesund!" www.hausmann-makler.de


Fahrschule Ocean Drive, Bad Bramstedt
Die Fahrschule Ocean Drive ist aufgrund des Corona-Virus wie jede andere Fahrschule in Schleswig-Holstein seit dem 17.03.2020 behördlich geschlossen! Das heißt seitdem darf kein Theorie Unterricht, keine Praxis Fahrstunden und Prüfungen mehr gemacht werden! Alle Fahrschulen hoffen das aller Voraussicht ab dem 19.04.2020 wieder die Freigabe des Ministeriums kommt, das die Ausbildung aller Fahrschüler wieder aufgenommen werden kann!
Danny Szimkowski, Inhaber der Fahrschule Ocean Drive erklärt: „Unser Team ist heiß wieder die Fahrschüler ausbilden zu dürfen! Die Zwangspause war auch für uns eine Überraschung, da wir von heute auf morgen geschlossen wurden. Gerade für diejenigen die kurz vor der Prüfung standen tut uns das wahnsinnig leid, da sich jetzt alles nach hinten verlagert! Wir haben aber super einsichtige Fahrschüler und die Gesundheit geht nun vor! Durch die Schließung ist unser Theorie Kurs in den Osterferien um einen Kurs nach hinten gerutscht! Wir haben aufgrund der Pandemie unsere Öffnungszeiten des Büros für Fragen angepasst! Kristin ist bis zur offiziellen Freigabe jetzt immer dienstags und donnerstags von 16:00 - 18:00 Uhr telefonisch erreichbar! Zudem sind wir weiter per E-Mail und WhatsApp erreichbar! Wer sich schon für einen der nächsten Kurse anmelden möchte, hat die Möglichkeit der online Anmeldung! Wichtig ist aber erstmal, das alle gesund bleiben!
www.fahrschule-ocean-drive.de

Ahrens Textil-Service GmbH, Elmshorn
Die Ahrens Textil-Service GmbH beliefert Betriebe in fast allen Branchen mit individueller Mietberufskleidung – in Handwerk, Industrie, Dienstleistung und Gastronomie/Hotellerie ebenso wie im Gesundheitswesen. Zum Mietservice gehören neben der Anschaffung und Individualisierung der Kleidung auch die zertifizierten Waschprozesse inklusive fachgerechter Reparatur sowie ein Hol- und Bringservice der Textilien. Neben der Mietberufskleidung bietet Ahrens zudem Mietschutzkleidung, Mietwäsche, Mietfußmatten sowie Waschraumhygiene an. „Unsere Mitarbeiter stehen während unserer üblichen Geschäftszeiten für Fragen, Hinweise und Änderungen gerne zur Verfügung. Unsere Kunden können uns telefonisch oder per E-Mail sowie 24/7 über unser Kundenportal (https://ahrens.dbl.de) erreichen“, so Anna-Elisabeth Scherwath. „Viele systemrelevante Unternehmen sind auf unseren Service angewiesen. Als produzierender Betrieb bereiten wir jeden Tag die getragene Wäsche für unsere Kunden auf, d.h. wir waschen, kontrollieren, reparieren und liefern diese wieder aus. Das sind Tätigkeiten, die wir nur vor Ort in unserer Produktionsstätte in Elmshorn durchführen können. Arbeitsplätze wie z.B. in der Verwaltung oder Kundenbetreuung dagegen sind größtenteils im Home-Office besetzt. Menschen, die wir gleichzeitig auch als Ersatz für mögliche Ausfälle einsetzen können, die wir bisher glücklicherweise noch nicht haben.
Unsere Waschverfahren sind hygienezertifiziert und entsprechen den hohen Vorgaben des Robert-Koch-Instituts. So stellen wir sicher, dass nur saubere, mikrobiologisch unbedenkliche Kleidung unser Werk verlässt. Das ist schon vor der Corona Krise der Fall gewesen und auch heute können sich unsere Kunden darauf verlassen.
Neben diesen bereits bestehenden, hohen Auflagen unseres Hygienebetriebes haben wir weitere Maßnahmen umgesetzt. Oberstes Ziel ist der Schutz unserer Kollegen, Kunden und der Gesellschaft. Vor diesem Hintergrund wurden u.a. zusätzliche Desinfektionsstationen eingerichtet, Präsenztermine in digitale Meetings umgewandelt und die Kantinenzeiten angepasst, sodass ein vergrößerter Personenabstand eingehalten wird. Bei Anlieferungen durch Externe vermeiden wir nach Möglichkeit, dass diese überhaupt unseren Betrieb betreten.
Zudem wiederholen und schulen wir bei unseren Mitarbeitern in einem sehr engen Turnus die hygienischen Vorsichtsmaßnahmen z.B. zum Händewaschen, Niesen in die Armbeuge und den einzuhaltenden Personenabstand. Ebenso werden sowohl im Dialog als auch über Aushänge die Verhaltensweisen, Schutzmaßnahmen und häufige Fragen kommuniziert. Eine transparente und klare Kommunikation – mit persönlichem Abstand – ist gerade jetzt essentiell.
Die momentane Geschäftssituation unserer Kunden wirkt sich natürlich auf uns aus. Wir bedienen Kunden jeglicher Branche, d.h. auch die Gastronomie und Hotellerie, deren Ausfall wir direkt anhand unserer Auftragslage spüren. Wer nicht arbeitet, braucht auch keine Berufskleidung und Wäsche.
Da wir ein nach RAL-GZ 992/2 Hygiene zertifizierter Betrieb sind, d.h. die hohen Hygienestandards im deutschen Gesundheitswesen einhalten, gelten wir als Hygienebetrieb und essentieller Basisdienstleister. Viele Branchen wie z.B. Lebensmittelherstellung und -verarbeitung sowie das Gesundheitswesen verlassen sich darauf, denn sie dürfen nur mit entsprechend hygienisch aufbereiteter Berufskleidung produzieren bzw. arbeiten. Daher setzten wir alles daran, um unsere Kunden jederzeit und zuverlässig zu beliefern. Natürlich haben wir auch entsprechende Backup-Lösungen geplant.
Wenn sich die Situation wie bisher weiterentwickelt, werden Maßnahmen wie Kurzarbeit, Steuerstundungen, Kfw Kredite nicht ausreichen. Es wird eine Zeit vor Corona geben und eine danach. Ein kühler Kopf und ausgeprägtes Durchhaltevermögen ist nötig um die Krise zu überstehen. Sowohl Panik als auch Egoismus werden uns in dieser Zeit nicht weiterbringen. Jeder Einzelne kann dazu beitragen, die Krise bestmöglich zu meistern. Allen gemeinsam verleiht dies die Kraft, um die Herausforderungen anzugehen.
Wir als Familienunternehmen Ahrens Textil-Service suchen den Zusammenhalt mit Kollegen, Kunden und Lieferanten. Wir geben dabei unser Bestes, um unseren Beitrag zu leisten – die sichere Versorgung der Menschen mit Berufsbekleidung. Sei es für das Pflegeheim oder die Arztpraxis, den Supermarkt oder die Bäckerei, den Handwerker um die Ecke oder auch industrielle Großunternehmen. Genauso stehen wir aber auch unseren Kunden zur Seite, die derzeit mit Schließungen und Kurzarbeit zu tun haben – und versuchen, gemeinsame Lösungen zu finden.
ahrens.dbl.de


Stadtwerke Bad Bramstedt
Auch unter den aktuell schwierigen Bedingungen ist die Energie- und Wasserversorgung als essentieller Bestandteil der Daseinsvorsorge in Bad Bramstedt jederzeit sichergestellt.
Aufgrund der COVID-19-Pandemie (Coronavirus) ist das Servicehaus der Stadtwerke Bad Bramstedt bis voraussichtlich mindestens 20.04.2020 für die Öffentlichkeit geschlossen. Per Telefon, E-Mail, Telefax und auf dem Postwege sind die Stadtwerke jedoch weiterhin uneingeschränkt für ihre Kunden erreichbar. In dringenden Ausnahmefällen, die eine Anwesenheit vor Ort erfordern, bitten die Stadtwerke ihre Kunden um vorherige telefonische Terminabstimmung unter den bekannten Rufnummern.
Zu weiteren Maßnahmen erklärt Marc Fischer, Geschäftsführer der Stadtwerke Bad Bramstedt: „Wir sind auf die Situation eingestellt und bleiben in allen wichtigen Positionen besetzt. Unser Krisenmanagement funktioniert. Alle Mitarbeiter sind in räumlich streng getrennte, unabhängig voneinander agierende Teams eingeteilt. Diese Maßnahme schließt den turnusmäßigen Wechsel der betroffenen Mitarbeiter zwischen Anwesenheit im Büro und Homeoffice ein, wobei die jeweiligen Mitarbeiter untereinander keinen Kontakt haben. So bleiben wir in jedem Fall arbeits- und handlungsfähig. Dabei richten wir uns immer nach den Empfehlungen und Anordnungen der Behörden.“
Abgerundet wird dieses Krisenmanagement durch die Vereinbarung regionaler Kooperationen, die Etablierung von verbindlichen Kommunikationswegen, zusätzliche hygienische und technische Maßnahmen, sowie den engen Austausch mit dem Rathaus und dem Krisenstab der Stadt Bad Bramstedt, dem Fischer selbst sowie der Wassermeister der Stadtwerke, Leif Lamaack, angehören.

Jens Gottschalk GmbH, Norderstedt
Martin Kalies: „Wir sind für unsere Kunden derzeit telefonisch von 07:00 bis 19:30 Uhr erreichbar. Wir haben die Büro-Mannschaft aufgeteilt, wir arbeiten im 2-Schicht-System und im Homeoffice. Wir sind uns der Verantwortung gegenüber unseren Kunden und Mitarbeitern bewusst. Für uns ist es selbstverständlich, dass nur Mitarbeiter/innen bei unseren Kunden arbeiten, die sich gesund fühlen und keine Symptome einer möglichen Ansteckung zeigen! Wir halten uns auch im privatem Umfeld an die Vorgaben und Empfehlungen der Behörden. Dementsprechend haben wir unsere Mitarbeiter/innen über die nötigen Schutz- und Hygienemaßnahmen gemäß den Empfehlungen des Robert-Koch-Institutes wie z.B. regelmäßiges Händewaschen etc. informiert. Unser gesamtes Team ist angehalten, derzeit auf Händeschütteln etc. zu verzichten und auf einen gebührenden Abstand untereinander als auch beim Kunden zu achten. Das ist natürlich keineswegs eine Geste der Unhöflichkeit oder mangelnden Respekts, sondern genau das Gegenteil. Wir möchten mit diesen Vorsichtsmaßnahmen alles tun, um diese für uns alle ungewohnte Situation mit dem gegebenen Maß an Professionalität zu meistern. Mit zunehmender Beschränkung und abnehmender Tätigkeit des Auftragsverhaltens der besorgten und verunsicherten Kundschaft wird die wirtschaftliche Situation schwierig. Es ist zurzeit schwierig zu beurteilen, ob die getroffenen Maßnahmen der Bundesregierung ausreichen, dieses hängt von der Dauer der aktuellen Situation ab. Um die Krise zu überstehen, ist ein allgemeines vernünftiges Verhalten und ein schnelles Ende der Krise nötig.
www.jensgottschalk.de


Gemeinde Henstedt-Ulzburg
Das Rathaus der Gemeinde Henstedt-Ulzburg ist aktuell für Besucher geschlossen. Für wichtige Angelegenheiten, die keine Aufschiebung erlauben, können jedoch telefonisch Termine vereinbart werden. Telefonisch ist das Rathaus ganz normal über die Zentrale erreichbar. Viele Mitarbeiter, bei denen es möglich ist, nutzen Homeoffice. Die Bürogemeinschaften wurden so aufgeteilt, dass immer nur eine Person pro Büro anwesend ist und die andere sich im Homeoffice befindet. Wie in vielen Wirtschaftsunternehmen macht sich auch im öffentlichen Dienst die Coronakrise bemerkbar. Aufgrund des ausbleibenden Publikumsverkehrs sind in einigen Bereichen weniger Arbeiten zu erledigen. Gremiensitzungen, wie Ausschusssitzungen und Sitzungen der Gemeindevertretung, finden bis auf Weiteres nicht statt. Die gemeindeeigenen Kindertagesstätten sind bis auf eine Notbesetzung geschlossen, etliche Kita-Mitarbeiter sind freigestellt. Auf andere Bereiche im Rathaus hat die Coronakrise, von der anfallenden Arbeitsbelastung her, geringere Auswirkungen. Der öffentliche Dienst ist kein Wirtschaftsunternehmen. Dennoch wird die Coronakrise massive Auswirkungen auf die Haushalte von Bund, Land und Kommunen, aufgrund von fehlenden Steuereinnahmen und dem Schnüren von Hilfspaketen, für Unternehmen sowie Familien, etc. zur Abmilderung der Krise, haben. Um die Krise zu überstehen ist es aktuell notwendig, sich solidarisch zu verhalten und die Regelung zur Eindämmung des Coronavirus zu befolgen. Der Staat steht in der Verantwortung, die sozialen und wirtschaftlichen Folgen der Krise abzumildern.
www.henstedt-ulzburg.de


CTB Lichtenstein, Neumünster
Martina Lichtenstein, Geschäftsführerin: „Wir sind telefonisch montags bis freitags 9 bis 17 Uhr erreichbar. Die Mitarbeiter sind teilweise vor Ort - für den persönlichen Kontakt ist unsere Bildungseinrichtung jedoch aktuell geschlossen. Wir bieten alternativ telefonisches Coaching oder Coaching über Skype an. Durch die direkte Betroffenheit der Schließung der Bundesagentur für Arbeit sowie der Jobcentren erfolgen seit dem 16.03.2020 keine Aufträge mehr. Wirtschaftlich werden sich die Auswirkungen in den nächsten Wochen zeigen. Zu erwarten ist eine extrem schwierige Lage, die in Bildungseinrichtungen schnell zu einer Schließung führen könnten. Aus unserer Sicht hilft die erweiterte Regelung der Kurzarbeit schnell und unbürokratisch. Nicht ausreichend sind Stundungen sowie Kredite. Wir als Bildungseinrichtung sind zur Schließung vom Gesetzgeber gezwungen worden und haben dadurch direkte und bis zu 100 % Ausfälle unserer Umsätze. Diese Einbußen sollen insbesondere durch die Einzel- und Kleinstunternehmer durch Kredite und Stundungen aufgefangen werden? Das würde bedeuten, diese Unternehmen müssen - wenn sich die Auftragslage verändert und der Betrieb nicht durch die fehlende Wirtschaftlichkeit schließen musste - über einen längeren Zeitraum eine deutlich erhöhte Auftragslage haben und deutlich mehr als 8 Stunden pro Tag und Mitarbeiter arbeiten. In einem Betrieb mit 2 Angestellten - wie bei uns - ist das schlichtweg nicht machbar. Besser wären hier sicherlich staatliche Zuwendungen, die zumindest teilweise nicht zurückgezahlt werden müssen. Um durch die Krise zu kommen sind Ruhe und Besonnenheit nötig sowie konkrete Aussagen über Hilfspakete und wie man sie wo und in welchem Zeitraum beantragen kann. Es hilft nicht, wenn ggf. beschlossene Zuwendungen erst in einem Jahr ausgeschüttet werden. Bis dahin sind zumindest die kleineren Unternehmen „kaputt". Wir wissen, dass aktuell durch die Politik viele schnelle Entscheidungen getroffen werden müssen und wir als Kleinstunternehmen wahrscheinlich als schwächstes Glied in der Kette nicht oberste Priorität haben. Dennoch geht es um das Überleben eines jeden einzelnen - und das nicht nur in gesundheitlicher Sicht.
www.ctb-lichtenstein.de


Autohaus Thomas Thies, Stuvenborn
Thomas Thies: „Die Türen sind geöffnet. Telefonisch und per Mail sind wir zusätzlich erreichbar. Die Notdienstnummer ist rund um die Uhr geschaltet. Die Mitarbeiter sind in zwei Gruppen aufgeteilt und werden wochenweise umschichtig arbeiten. Die Anzahl der Mitarbeiter wurde reduziert durch wochenweisen Wechsel von zwei Gruppen. Die Bereiche für Kunden gesperrt, Abstandsmarken und Hinweisschilder wurden angebracht bzw. aufgestellt. Die Umsatzeinbrüche sind massiv. Der Verkauf ist für unseren Standort zum Erliegen gekommen. Digitale Medien klappen als Verkaufsprozess für unsere Kundschaft nicht. Steuerstundungen und Dahrlehnsaussetzungen sind beantragt. Zum Thema Kurzarbeitergeld laufen die Vorbereitungen. Alle unnötigen Investitionen werden nach hinten geschoben bzw. ausgesetzt. Schulungen und Vertreterbesuche sind ausgesetzt. Um die Krise zu überstehen? Die betrieblichen Kosten müssten einem abgenommen werden, jedenfalls für die z. Zt. gegensätzlichen Verhältnisse von Umsätzen / Gewinn im Verhältnis zu den Kosten (inkl. Löhnen) Die Mitarbeiter sollten den Betrieben nicht verloren gehen.“
www.autohaus-thies.de

AXA und DBV Agentur Johannes Heinzmann e. K., Bad Bramstedt
Heike und Johannes Heinzmann: „Wir sind weiter erreichbar. Sowohl persönlich in unserer neuen Agentur – Klingbarg 2, Bad Bramstedt (Heike und Johannes Heinzmann besetzen die Agentur – unsere Mitarbeiter sind im Homeoffice), als auch telefonisch 8899982 oder per Mail – agentur.heinzmann@axa.de. Wir besuchen unsere Kunden NICHT zuhause. Wir würden nur einen Kunden zurzeit hier im Büro bedienen. Über unseren „normalen“ Kundenservice hinaus, bieten wir auch Hilfe für Alleinstehende oder ältere Kunden bei z. B. Erledigungen oder Kontaktaufnahme zu Behörden usw. da wir hier elektronisch alles abbilden können (mail usw. ) was ältere Menschen oftmals nicht können. Wir versuchen in diesen Zeiten unkompliziert zu helfen wo es geht. Eine Reihe Kunden müssen ihr Gewerbe aufgeben und den Versicherungsschutz kündigen. Andere fahren alle Kosten absolut herunter – dazu gehören natürlich auch Versicherungen. All das führt für uns zu finanziellen Einbußen. Ohne persönliche Kundenkontakte kein Neugeschäft. Mitarbeiter im Homeoffice – Kosten laufen weiter. Es ist ganz schwer zu sagen, ob die beschlossenen Maßnahmen der Bundesregierung reichen. Ein Anfang ist es. Uns allen fehlen die Erfahrungswerte. Für manche ist auch das nur ein Tropfen auf den heißen Stein oder schon zu spät. Andere Branchen erleben einen gigantischen Umsatzzuwachs. Es bleibt abzuwarten. Um die Krise zu überstehen ist Disziplin jedes Einzelnen nötig. Rücksichtnahme. Vorsicht und Mut gleichzeitig – Optimismus, Zuversicht, gegenseitige Hilfe. In diesem Sinne – bleiben Sie alle gesund “
www.axa-betreuer.de/agentur_heinzmann


Kreishandwerkerschaft Mittelholstein, Bad Segeberg, Neumünster
Carsten Bruhn, Geschäftsführer: „Wir sind für unsere Mitglieder in beiden Geschäftsstellen, Bad Segeberg und Neumünster, telefonisch und per E-Mail zu erreichen. Den Publikumsverkehr haben wir auf das Notwendigste eingeschränkt. Unsere Mitarbeiter*innen sind im Wechsel im Homeoffice bzw. in den Geschäftsstellen. Wir versuchen die persönlichen Kontakte vorbeugend einzuschränken. Unser Hauptaugenmerk liegt momentan darin, dass wir unsere Mitglieder über die laufenden Entwicklungen informieren. Mit diesen Informationen geben wir Ihnen Hilfestellungen, beraten und unterstützen bei den Anträgen. Wir mussten unsere beiden Bau-Ausbildungszentren in Neumünster und Bad Segeberg schließen. Damit gehen uns erhebliche Einnahmen verloren. Hier gilt es nun Lösungen zu finden. Für in Not geratene kleine Unternehmen sollte es zudem schnelle Soforthilfen von 5.000,-- bis 25.000,-- € als nicht rückzahlbaren Zuschuss geben, damit die Betriebe ihren Zahlungsverpflichtungen nachkommen können. Aber auch das vorübergehende Aussetzen der Sozialversicherungsbeiträge oder die Rücküberweisung von Steuervorauszahlungen können helfen. Um die Krise zu überstehen ist es jetzt wichtig, dass allen betroffenen Unternehmen schnell und vor allem unbürokratisch geholfen wird.“
www.handwerk-mittelholstein.de


Malerei Dohrn, Uetersen
Thomas Dohrn: „Als Handwerksbetrieb (Malerei) sind wir immer noch vor Ort beim Kunden tätig. Der Kontakt zum Kunden ist kürzer geworden und mit mehr Distanz auch vorsichtiger. Homeoffice kommt für uns, wie für die meisten Handwerksbetriebe nicht in Frage. Im Handwerk sind hunderttausende Mitarbeiter beschäftigt, für die das eben nicht möglich ist. Hierüber sollte auch einmal berichtet werden, anstatt immer wieder und in allen Facetten über Homeoffice zu berichten. Leider ist kein Desinfektionsmittel mehr zu bekommen, so dass wir unsere Mitarbeiter (und ich selbst auch) häufiger, mehrfach am Tage zu Wasser und Seife greifen. Die Aufgabenbesprechung findet trotzdem jeden Morgen statt. Unsere Auftragsbücher sind saisonüblich gut gefüllt und wir werden Probleme bekommen, sollte eine Quarantäne angesagt sein. Aber auch das werden die Handwerksbetriebe meistern. Finanziell wird eine Auszeit natürlich Lücken reißen, zumal nach einer Quarantäne erst wieder alles anlaufen muss (Terminplanung, Verzahnung mit anderen Gewerken, Urlaubsplanung der Mitarbeiter, etc.), bis der "Normalbetrieb" wieder funktioniert.
Auf die Versprechen, unbürokratischer Hilfe vom Land oder vom Bund, kann man nur gespannt sein. Ich glaube auch nicht, dass unser Finanzminister Scholz sich über die Dimension der Verluste der Wirtschaft im Klaren ist.
Es genügt nicht, sich immer nur nach den Zahlen der Konzernen auszurichten und die Wirtschaftskraft der kleinen und Mikrobetriebe falsch einzuschätzen, die zum Teil existenzielle Verluste erleiden. Steuerstundung wird nicht ausreichen, wenn hinterher (nach der Krise) weiter und dann sogar nachkassiert wird. Die Ausfallzeiten müssen bei der Bemessung der künftigen Vorauszahlungen großzügig berücksichtigt werden, und zwar in Absprache mit den Unternehmern. Das wird wahrscheinlich nicht funktionieren, da der Fiskus kein Vertrauen zu seinen steuerzahlenden Unternehmen hat. Kfw-Kredite sind bestimmt eine gute Sache und hilfreich für Firmen am "Abgrund". Aber, wer soll die Lage und die künftige Entwicklung des zu rettenden/unterstützenden Unternehmen einschätzen? Hier werden mit Sicherheit wieder bürokratische Hemmnisse die Prozesse verzögern und den Untergang einiger Betriebe vorantreiben. Unbürokratische Hilfe sollte auch unbürokratisch sein!
Um die Krise zu überstehen, müssen, neben finanziellen Hilfen, auch die Arbeitnehmer in ihren Rechten, temporär, ein wenig zurückstecken. Hier ist jetzt nicht Freizeit, Urlaub oder sonstige soziale Vergünstigungen in den Vordergrund zu stellen, sondern das Überleben des Unternehmens sollte im eigenen Interesse sein. Natürlich nur, wenn es denn den eigenen Arbeitgeber trifft. Es sollte der Einzelfall betrachtete werden und nicht mit dem Füllhorn Geld ausgeschüttet werden.
Vorhaben der Regierungen, ob Land oder Bund, die nicht dem wirtschaftlichen Wohl dienen, wie Zuschüsse zu kulturelle Veranstaltungen, zu Sport-Events müssen da das Nachsehen haben und wegfallen, oder zumindest überdacht und gekürzt werden. Auch Pläne über die künftige humanitären Hilfe müssen auf den Prüfstand, so wie alle Gelder, die ins Ausland abfließen und von der deutschen Wirtschaft ins Staatssäckel fließen. Denn, wenn den Unternehmen (egal ob klein oder groß) über die Krise hinweggeholfen wird, werden auch wieder Steuereinnahmen generiert werden können, um alle runtergefahrenen Aufgaben wieder in vollem Umfang wahrnehmen zu können.“



Keizl GmbH, Lentföhrden
Marc S. Keizl: „Per Telefon und E-Mail, wie immer erreichbar. Persönliche Besuche habe ich allerdings alle gecancelt, nur noch maximal zur Belegübergabe mit kurzer Erläuterung im Flur – aber mit Abstand und ohne direkte Berührung. Da ich immer vom Homeoffice aus arbeite, gibt es keine Einschränkungen in diesem Bereich. Meine Arbeitsabläufe sind bislang unverändert geblieben, mit der Ausnahme des stark reduzierten persönlichen Kontakts. Die freiwerdenden Zeiten (durch weniger Buchungsvorgängen bei meinen Mandanten durch deren Umsatzrückgänge) werden genutzt, länger dauernde Projekte und „Liegengebliebenes“ aufzuarbeiten bzw. vorzuarbeiten. Noch ist die wirtschaftliche Lage stabil, alle Kunden zahlen weiterhin pünktlich meine abgerechneten Leistungen. Allerdings geht der Aufwand pro Mandant langsam zurück, d.h. mein Umsatz, und damit mein Rohertrag, wird sinken. Das spannt die private Liquidität ein wenig an, wird aber, nach meinen jetzigen Schätzungen, maximal zu kleineren Geschenken für die Familie und Wegfall des geplanten Kurzurlaubs im Herbst führen. Wie der „Kaiser“ mal gesagt hat: „Schaun mer mal…“- Die bislang in Schleswig-Hostein angekündigten Maßnahmen werden nicht ausreichen. Was bringt es, wenn ich als Freiberuflicher oder Selbständiger oder kleiner Gewerbetreibender mit meinem Geschäftsmodell gerade so über die Runden komme und mir jetzt die Umsätze wegbrechen, weil keiner mehr vor die Tür geht bzw. darf? Stunden und Kredite erhöhen nur die Last, die nach hinten verschoben wird. Wirft mein Unternehmen nicht genug ab, um die zusätzlichen Zinsen und Tilgungen zu zahlen, gehe ich halt nur später in die Insolvenz statt gleich. Der Staat, so er auch die „Kleinen“ so wie die „Großen“ wirklich unterstützen will, wird um Soforthilfen, die unbürokratisch und ohne großen Formalismus ausgezahlt werden, nicht drumherum kommen. Wenn diese Soforthilfen sich im Rahmen von Bayern und Hamburg bewegen, ist das zumindest genug Geld, um 1-2 Monate den Deckungsbeitrag zu sichern. Der Rest muss „im Wiederaufbau“ kommen, wir werden alle eine Zeitlang den Gürtel enger schnallen müssen. Das Wichtigste: Der universelle Rat des Reiseführers „Per Anhalter durch die Galaxis“ Don’t panic!
Die Vernunft sollte nicht ausgeschaltet werden. Kein Mensch braucht für 6 Monate Klopapier und Nudeln, solange wird das Ganze nicht dauern. Und wenn, dann werden vorher Lebensmittel verteilt werden bzw. wir nochmal zum Einkaufen gehen dürfen. Und kauft den Pflegern, Rettern und Krankenhäusern nicht die Desinfektion, Handschuhe und Mundschütze weg! Haltet Euch fern: Kein enger Plausch mit den Nachbarn, kein Treff mit dem Elternkreis und auch die Kinder sollten nicht miteinander spielen. Nur, wenn sich alle daran halten, können wir die Neuinfektionsrate schnell drastisch senken. Aber ich sehe zu viele Menschen, die noch nicht verstanden haben, dass dieser Eingriff in die Freiheit jedes Einzelnen auch zusätzlich eine Verhaltensänderung in ALLEN Bereichen erfordert. Auf kurz oder lang rechne ich daher stark mit einer Ausgangssperre, da gerade in den Städten (zumindest das, was ich aus Hamburg berichtet bekomme), das Verständnis der Leute für die Situation wohl noch nicht soweit ist. Zusätzlich mein Rat an alle, egal ob angestellt oder selbständig: Haltet Euer Geld zusammen! Wer weiß, wie die nächsten Monate vergehen. Schaffen es unsere Unternehmen zu überleben? Was ist ein abgesagter oder erst gar nicht geplanter Urlaub (wenn ich mal an 2021 denke) gegen eine leere Haushaltskasse? Nutzt die Zeit, kümmert Euch um Eure Familien, räumt den Garten auf, sortiert Eure Belege, macht Eure Steuererklärungen (mal früher) (gibt ja vielleicht etwas zurück). Und: Sofern das noch möglich ist: Geht raus, raus aus dem Dorf bzw. der Stadt, genießt die frische Luft und die schon stärker werdende Frühlingssonne, wenn Ihr übers Land spazieren geht. Das gibt unseren Körpern einiges an Kraft, die öde Zeit im Haus besser zu überstehen. In diesem Sinne: Bleiben Sie alle gesund, freuen wir uns auf die „Zeit danach“!“
www.keizlgmbh.de




Max Meyer & Max Horn GmbH, Kaltenkirchen
Christian Böhnke, Vertriebsleitung: „Leider sind wir aktuell nur telefonisch 04191-99125-0 oder per Mail info@meyer-horn.de erreichbar. Es sind Mitarbeiter vor Ort. Die Produktion läuft und auch unser Onlineshop versendet Kaffee. Wir arbeiten in versetzten Schichten, so dass sich die Mitarbeiter nicht treffen. Wenn die Maßnahmen der Bundesregierung so sind, wie in den TV Berichten und Pressekonferenzen erzählt, dann ist es eine gute Idee. Die Zeit wird zeigen wie sehr die Aussagen stimmen und welche Hürden es gibt. Die Einschränkungen hätten bereits eine Woche vorher gemacht werden müssen. Aus meiner Sicht hilft nur ein gnadenloser Shutdown, wie in Italien und/oder Österreich. Die Bürger gehen immer noch täglich in den Supermarkt, zum Baumarkt oder auf den Markt. Dort habe ich persönlich noch keine Änderung im Verhalten gesehen. Der Ernst der Lage ist bei vielen noch nicht angekommen. Jeder muss seinen Beitrag leisten!“
www.hagenbeck-kaffee.de

Janet Blöcker Ernährungsberatung Praxis im Kuhstall, Neumünster
Janet Blöcker: „Wir sind telefonisch erreichbar, Anrufbeantworter läuft (dort wird auch Telefonberatung angeboten) und es wird zeitnah zurückgerufen. Ich selber arbeite auch von zu Hause aus. Die Zeitabstände zu den jeweiligen Patienten sind so gelegt, das dazwischen 30 Minuten liegen/ Telefonberatung wird auch angeboten. Meine wirtschaftliche Situation geht im Moment noch, wenn die Ausgangssperre kommt wird es schwieriger. Ob Kurzarbeit, Steuerstundungen, Kfw Kredite sinnvoll sind, hängt davon ab wie bürokratisch es wird. Um die Krise zu überstehen ist Rücksichtnahme und Abstand halten nötig, keine Gruppenbildung.“
www.ess-zeit.com

Bad- und Heizkultur Rudolf Bowell, Henstedt-Ulzburg
Das Büro ist besetzt und erreichbar. Die Monteure sind, unter Einhaltung der vorgegebenen Schutzmaßnahmen, noch normal im Einsatz. Der Kontakt erfolgt allerdings nur über Mail und Telefon Die Mitarbeiter sind vor Ort und das Büro und die Monteure sind räumlich getrennt. Die Monteure sind in zwei Teams aufgeteilt, sodass im Falle einer Ansteckung noch ein Team zur Verfügung stünde. „Solange wir weiterarbeiten können/dürfen, ist die wirtschaftliche Lage stabil. Je nachdem wie sich die Lage entwickelt, kann sich das allerdings schnell ändern. Ich glaube nicht, dass Kredite den kleinen und mittelständischen Unternehmen ausreichend helfen. Solidarität und Disziplin sind erst einmal das Wichtigste, um die Krise zu überstehen. Es gilt das gesunde Maß zwischen Vorsorgemaßnahmen und Aufrechterhaltung der Wirtschaft zu finden. Keine leichte Aufgabe.“, so Vivian Möller-Bowell.

AKN, Kaltenkirchen
Die AKN führt ihren Fahrbetrieb weiterhin planmäßig und ohne Einschränkungen durch. Man steht in engem Austausch mit den Behörden und Institutionen der Länder Hamburg und Schleswig-Holstein. Einschränkungen im Zugverkehr aufgrund behördlicher Anordnungen gibt es aktuell nicht. Aufgrund der aktuellen Entwicklungen sind die Servicestellen in Kaltenkirchen und Quickborn ab sofort auf unbestimmte Zeit geschlossen. Das TUI ReiseCenter in Bad Bramstedt ist ebenfalls geschlossen.
Tickets gibt es über die HVV-App und an den Automaten, bei Fragen helfen die Kollegen vom Servicetelefon unter 04191 / 933 933 zu den angegebenen Zeiten.

CHG Country Homes GmbH, Henstedt-Ulzburg
Alexander Schreyer: „Wir bemerken bisher das viele Lieferungen aus dem Ausland nicht ankommen. Sanitärkeramik aus der Türkei, Fliesen aus Italien und Bodenbeläge aus Polen. Das behindert die Bauabläufe massiv. Was das genau für uns heißen wird, können wir im Moment nicht einschätzen.“

Möbel Kraft AG, Bad Segeberg
Möbel Kraft setzt die gesetzlichen Erlässe je Bundesland konsequent umsetzen und stellt vorübergehend den Verkauf vor Ort in den Möbelhäusern bis auf Weiteres ein. Sobald sich hier Veränderungen ergeben, wird Möbel Kraft darüber natürlich informieren.
Sollten bereits gekaufte oder bestellte Ware im Möbelhaus abgeholt werden wollen, ist dies weiterhin möglich. Der Onlineshop ist von den Schließungen nicht betroffen. Im Gegenteil: Selbstverständlich sind Sie in unserem Onlineshop jederzeit sehr herzlich willkommen und können auch zukünftig aus dem reichhaltigen Angebot bequem von zu Hause aus Ihre Lieblingsprodukte bestellen. Der Versand durch Paketdienstleister oder dem hauseigenen Logistik ist von den behördlichen Maßnahmen bislang nicht betroffen. Im Moment liefert Möbel Kraft noch zu 100% aus, sodass die Lieferungen lückenlos und rechtzeitig erfolgen sollten. Lieferungen bis in die Wohnung, Montagen und Installationen werden in beidseitigem Einverständnis zwischen den Kunden und den Monteuren vorgenommen. Haushalte, die unter häuslicher Quarantäne stehen, bittet Möbel Kraft im Interesse der Gesundheit aller Beteiligten vorab darüber zu informieren.
Möbel Kraft bittet die Kunden um rechtzeitig Information, wenn die Anlieferung verschoben oder bei gebuchter Montage darauf verzichtet werden soll.

Panther Packaging, Tornesch
Die Unternehmen der Panther-Gruppe beliefern im B2B Business abpackende Unternehmen in ganz Deutschland und sind damit für diese Kundengruppe kontinuierlich erreichbar. „Wir sind uns der Verantwortung für unsere Mitarbeiter und unsere Kunden voll bewusst. Wir beliefern in einem sehr hohen Maß die Nahrungs- und Genussmittelindustrie und auch landwirtschaftlichen Betriebe sowie die Pharma-, Medizin- und Hygienebranche mit Transportverpackungen, die benötigt werden, um die Ware vom Hersteller an die Handelsunternehmen zu liefern. Damit tragen wir auch dazu bei, die Belieferung der Bevölkerung sicherzustellen. Deshalb tun wir alles, um dies sicherzustellen.“, so Carin Hilmer-Brenzinger.
Als produzierendes Unternehmen, müssen die Mitarbeiter meist vor Ort sein. Da wo es möglich ist, sind Mitarbeiter/innen auch im Homeoffice. Alle Abläufe wurden der aktuellen Situation angepasst und ständig nach neuesten Hygienerkenntnissen etc. aktualisiert. Das gilt für Hygienemaßnahmen, aber auch z.B. versetzte Schichten, um die Menge der Personen zu entzerren etc. „Um die Krise zu überstehen ist es notwendig umsichtig zu sein, Hygieneregeln einzuhalten und nicht in Panik zu verfallen.“ www.Panther-Packaging.com

CD-Solution, Quickborn-Heide
Roland Häring: „Wir sind weiter wie gewohnt erreichbar. Mitarbeiter sind im Home-Office und vor Ort. Die wirtschaftliche Situation ist noch gut, da mein Kundenportfolio breit gefächert ist. Die Maßnahmen der Regierung sind aus meiner Sicht für kleine Unternehmen und Freelancer absolut nicht ausreichend. Viele größere Unternehmen werden dagegen Kurzarbeit ausnutzen. Für die jetzt wirklich existenziell bedrohten Unternehmen und Freelancer greifen die Angebote nicht oder zu spät.
Gesundheitlich wird sich in der Krise an den Schwächsten orientiert und das ist auch absolut richtig! Warum nicht dieses Prinzip auch auf die Wirtschaft übertragen? Die Regierung sollte in der Krise regulierend eingreifen und nicht nur Pakete nach Gießkannenprinzip auflegen, durch die ein Missbrauch vorprogrammiert ist. Z. B. könnte man begrenzt eine Mietminderung für Unternehmen bis 10 Personen (Einzelhandel, Restaurants, Freelancer etc.) um 50% per Gesetz vorgeben oder vom Staat bezuschussen. Dieses würde die kleineren Unternehmen direkt und schnell entlasten. Es würde auch verhindern, dass die Vermieter als Sieger aus der Krise hervorgehen und nach dem Bankrott des Unternehmens die Mieten erhöhen. Ohne intelligente und kreative Wirtschaftspolitik werden wir ein Massensterben im >Mittelstand< erleben.“ www.cd-solution.de

Stadtwerke Barmstedt
Irina Hesselink: „Aus Fürsorge gegenüber unseren Kunden und Kolleg/inn/en bleiben die Türen unseres Kundenzentrums derzeit geschlossen. Auf allen anderen Kommunikationswegen sind wir weiterhin zuverlässig erreichbar: Per Telefon (04123 681-56) und per E-Mail an kontakt@stadtwerke-barmstedt.de und kontakt@xitylight.de.
Ein Großteil der Kollegen arbeitet noch vor Ort, einige sind bereits am vergangenen Wochenende in ihr Home-Office umgezogen. Weitere ziehen im Laufe der Woche sukzessive nach. Wir haben alle erforderlichen Maßnahmen getroffen, um einen reibungslosen Geschäftsbetrieb auch dann sicherstellen zu können, wenn sich die Situation weiter verschärft. Die unternehmenskritischen administrativen Aufgaben sind auch aus den Home-Offices zu steuern, wichtige Positionen/Aufgaben in unseren Versorgungssparten (Strom, Gas, Wasser und Glasfaser) sind doppelt besetzt, die Kollegen halten sich strikt an die Hygienemaßnahmen und halten auch untereinander den gebotenen Abstand. Den persönlichen Kontakt in häuslicher Umgebung unserer Kunden - zum Beispiel für Zählerwechsel etc. - haben wir auf ein Minimum reduziert. Abstand ist derzeit ja die höchste Form der Fürsorge. Nicht zeitkritische Aufgaben werden verschoben. Wir sind ein gesundes Unternehmen, das die Versorgungssicherheit seiner Kunden auch in turbulenten Zeiten sicherstellen kann und wird. Aber natürlich wirken sich die Schließung unseres Kundenzentrums, Hallen- und Wellenbads und die Verschiebungen der Inbetriebnahme neuer Glasfaseranschlüsse auch auf unsere Umsätze aus. Alles, was jetzt politisch beschlossen wird, muss vor allem schnell umgesetzt werden, also in den Unternehmen und bei den Menschen ankommen. Vielen fehlt das finanzielle Polster, um Wochen oder vielleicht sogar Monate auch bei geringeren Einnahmen "überleben" zu können. Für ein öffentliches Unternehmen wie uns - wir sind wie die meisten Stadtwerke ein kommunaler Eigenbetrieb - greift die Kurzarbeiterregelung nicht. Wir setzen uns gerade mit aller Kraft dafür ein, dass sich das kurzfristig ändert. Wir haben Kontakt zu den Verbänden der Energie- und Wasserversorger, dem VKA, der IHK und auch politischen Vertretern aufgenommen. Unsere klare Forderung und Mission: Auch öffentliche Unternehmen müssen in Zeiten wie diesen auf das Hilfsmittel Kurzarbeit zurückgreifen können, um eben Kündigungen zu vermeiden. Alles andere ist den hier beschäftigten Menschen gegenüber nicht fair. Geringere Einnahmen bei gleichbleibenden Kosten sind auch für gesunde Unternehmen nicht langfristig zu handeln. Ohne die Möglichkeit einer Kostensenkung steht unmittelbar das Thema Arbeitsplatzabbau im Raum. Und den gilt es unbedingt zu verhindern - gerade in dieser besonderen Krise. Von Corona verunsicherte Menschen, die ihre Sozialkontakte einschränken müssen und zusätzlich noch ihren Arbeitsplatz verlieren - wer will und kann diese Verantwortung tragen? Unsere Stadtwerke-Familie soll vollzählig bleiben, das liegt uns sehr am Herzen. Um diese Krise zu überstehen sind schnelle und kluge Entscheidungen, Mut, Weitsicht, Kreativität, Solidarität, Zusammenhalt. Und natürlich: Vertrauen nötig.“
www.stadtwerke-barmstedt.de


VB Immobilien GmbH, Elmshorn
Birgit tho Seeth: „Wir sind auf jeden Fall per Mail, Telefon und auch (im Notfall) persönlich erreichbar. Aktuell arbeitet nur der Makler punktuell im Homeoffice. Wir haben das Glück, dass ohnehin schon viele Arbeitsabläufe kontaktlos dargestellt werden können. Hier im Büro halten wir die Arbeitsplätze im empfohlenen Abstand und strikte Hygienevorschriften ein. Bei Besichtigungen werden Beteiligte dahingehend angewiesen die angebrachten Verhaltensmaßnahmen einzuhalten. Wir gehen davon aus, dass die wirtschaftlichen Schäden spürbar sein werden, aber die Bundesregierung alles Machbare tut, um eine Entlastung zu bewirken. Wir vermuten, dass auch jede Privatperson ihren möglichen Anteil dazu leisten muss, damit der durch diese Situation zu erwartende Kraftakt als Gesellschaft gestemmt werden kann. Um die Krise zu überstehen ist nach unserer Meinung in erster Linie das Allerwichtigste, Kontakte zu meiden und Abstand zu halten, aber auch die Grundbedürfnisse (als auch Wohnraum) zu befriedigen und auf jeden Fall diejenigen, die diese mit Ihrem Arbeitsplatz gewährleisten, mit dem eigenen Verhalten zu schützen.“

VR Bank in Holstein eG, Pinneberg
Jasmin van Gysel: „Die Aufrechterhaltung des Geschäftsbetriebs und des Zahlungsverkehrs besitzt für die VR Bank in Holstein hohe Priorität. Das Bundesgesundheitsministerium empfiehlt jegliche Kontakte auf das Notwendigste zu reduzieren. Um dieses auch während der Corona-Pandemie zu gewährleisten, haben wir uns dazu entschlossen, einzelne Geschäftsstellen vorbeugend bis auf weiteres zu schließen. Für Bankgeschäfte stehen Ihnen die Kollegen in den weiterhin geöffneten Geschäftsstellen zur Verfügung. Wir empfehlen primär den telefonischen Kontakt oder unsere digitalen Zugangswege zu nutzen. Natürlich haben auch wir, Mitarbeiter im Homeoffice oder Kollegen/innen räumlich entsprechend der Vorgaben in verschiedene Büros aufgeteilt. Zudem haben wir natürlich alle geplanten Veranstaltungen und nicht zwingend notwendige interne Meetings vorerst abgesagt. Weitere Maßnahmen sind gestartet, wie z.B. der Einbau von Hygieneschutzwänden in den Geschäftsstellen und Beraterbüros. Gemäß unserem Förderauftrag als regionale Genossenschaftsbank stehen wir unseren Mitgliedern und Kunden auch jetzt in schwierigen finanziellen Angelegenheiten als starker Partner zur Seite. Im Bedarfsfall stehen dafür die jeweiligen Kundenbetreuer/innen gerne zur Verfügung. Einfach per Telefon oder E-Mail Kontakt aufnehmen und wir finden gemeinsam die geeignete Lösung.“ www.vrbank-in-holstein.de


Volksbank Raiffeisenbank eG, Itzehoe, Norderstedt, Hohenweststedt
Tina Bürger, Prokuristin: „Wir halten zum jetzigen Zeitpunkt noch an der Öffnung unserer Filialen fest, verweisen aber natürlich aufgrund der aktuellen Situation auch auf alle anderen Kontaktwege, die wir auch besetzen: Mail, Telefon, Chat. In allen unseren Teams hat es deutliche Reduzierungen vor Ort gegeben, viele Kollegen im Home-Office sind. Nach der Drei-Regionen-Strategie die Mitarbeiter fest an einen Ort gebunden, Hinweisschilder für Kunden, Teamreduzierungen, Einsatzpläne, Anpassungen der Verhaltensweisen der Kollegen vor Ort, Absagen von Veranstaltungen und möglichst vielen Terminen, Meetings per Video oder Telefon...und jeden Tag entdecken wir neue Wege und reagieren auf neue Erkenntnisse. Wie in jeder anderen Krise - aber auch im Alltag - kümmern wir uns selbstverständlich um die wirtschaftliche Lage unseres Hauses. Als Kreditinstitut haben wir in dieser besonderen Situation aber nicht nur uns im Blick, sondern -noch mehr als sonst- auch unsere Kunden und deren wirtschaftlichen Sorgen und Ängste. Für eine Regionalbank ist das auch ein Kreislauf!“


TEAMMAKLER Immobilien, Quickborn, Ellerau, Bönningstedt
Die Teammakler-Immobilienshops sind aktuell geschlossen. Die Teammakler arbeiten zurzeit aus dem Home-Office. Dank der vielfältigen technischen Möglichkeiten ist das Unternehmen in der Lage den laufenden Geschäftsbetrieb ohne massive Einschränkungen aufrecht zu erhalten. Für die Kunden ist man weiterhin telefonisch und per E-Mail rund um die Uhr erreichbar. Es besteht zudem die Möglichkeit mit Kunden und Interessenten in virtuellen Konferenzräumen persönlich per Videokonferenz miteinander zu sprechen. Alle Objekte sind mittels virtueller 360 Grad Besichtigung ebenfalls zu jeder Zeit von jedem Ort aus zu besichtigen. Hier begleiten die Teammakler bei Anruf telefonisch die Interessenten durch die virtuelle Besichtigung und beantworten direkt die Fragen.
„Wichtig in der momentanen Situation ist es unserer Meinung nach, dass allen der Ernst der Situation bewusst ist und entsprechend gehandelt wird. Nehmt Rücksicht aufeinander, vermeidet Hamsterkäufe und unterstützt Mitmenschen, die auf Hilfe angewiesen sind.“, so Cathrine Grages Immobilienökonomin.

Rechtsanwaltskanzlei Finck | Wasner | Wendel | Dr. Schiefer, Bad Bramstedt und Kaltenkirchen
Trotz der aktuellen Entwicklung beim Coronavirus (COVID-19) läuft der Betrieb des Notariats unverändert weiter. Die Gesundheit der Klienten und Mitarbeiter hat höchste Priorität. Aufgrund der aktuellen Verschärfung der Risikosituation finden anwaltliche Besprechungstermine nur noch am Telefon statt. Selbstverständlich kann ein Informationsaustausch auch jederzeit per E-Mail erfolgen.
Gegenwärtig ist die Teilnahme an notariellen Terminen (Besprechungen und Beurkundungen) grundsätzlich nur den unmittelbar Beteiligten gestattet ist. Über Einzelheiten informiert die Kanzlei gerne telefonisch oder per E-Mail.

PDV-SYSTEME Nord GmbH, Neumünster
Wilfried Nicol: „Wir sind telefonisch und per E-Mail für unsere Kunden erreichbar. Die Mitarbeiter arbeiten überwiegend aus dem Home-Office und nur in dringenden Fällen im Büro. Bei erforderlichen Büroarbeiten arbeiten die Mitarbeiter streng getrennt voneinander. Wir mussten nicht so viel umstellen, da wir sehr viel remote arbeiten können. Der Auftragseingang ist deutlich zurückgegangen und damit ist der Umsatzeinbruch schon dramatisch. Bereits bestellte Warenlieferungen verzögern sich auf unbestimmte Zeit, da in unserem Bereich über 90% der Teile in China hergestellt werden. Lieferung werden gesplittet und wir haben das Problem der Vorfinanzierung, da eine Fakturierung an den Endkunden erst nach vollständiger Lieferung erfolgen kann. Die beschlossenen Maßnahmen sind nicht ausreichend, da kleine Unternehmen wie wir, mit Krediten nicht viel anfangen können. Die Rückzahlungen stellen eine unglaubliche Belastung dar. Eine echte Alternative wäre ein zinsloser Kredit, um die Kosten der Vorfinanzierung anzufangen. Unser Geschäft ist zu klein, um diese Bürde tragen zu können, wir versuchen derzeit mit Eigenmitteln die Situation zu meistern. Um die Krise zu überstehen ist Toleranz, Rücksicht und bloß keine Panik nötig.“

Hiesler Hör Technik Irmtraud Hiesler, Bad Segeberg
Irmtraud Hiesler: „Hören und verstehen ist in Bezug auf die momentane Situation sehr wichtig! Um Nachrichten, Telefongespräche, die Familie und die Nachbarn beim Einkaufen zu verstehen.
Als Gesundheitshandwerker sind wir für unsere Kunden da. Damit wir möglichst schnell alle wieder in die Normalität übergehen können, bitten wir unsere Kunden sich an Folgendes zu halten: Wir bitten unsere Kunden den Sicherheitsabstand untereinander und zu uns möglichst zu wahren. Beachten Sie bitte die vorgegebenen Hygienevorschriften (Husten in Armbeuge oder Papiertücher u.s.w.). Wenn Sie erkrankt sind, bleiben sie bitte besser zu Hause. Gerne schicken wir Batterien und Zubehör zu. Pflegen Sie Ihre Hörgeräte täglich. Wir beraten Sie gern auch am Telefon dazu: 04551 99 39 4 72. Wir haben Terminverschiebungen, aber viele Kunden nehmen Ihren Termin normal wahr.
Mit Einnahmenverschiebungen müssen wir rechnen. Die Maßnahmen der Regierung für kleine Unternehmen halte ich nicht für ausreichend. Keiner möchte sich mit einem Kredit belasten. Es ist eine unbürokratische echte finanzielle Hilfe erforderlich! Die Informationen über gute Verläufe der Krankheit sind unbedingt notwendig.“


Schlosserei Kurt Pofahl, Norderstedt
Inhaber Lars Pofahl: „Wir sind per Telefon und Email erreichbar. Die Mitarbeiter sind vor Ort aber wir haben die Mitarbeiterzahl auf ein Minimum reduziert. Die Werkstatt und das Büro sind für den Kunden gesperrt. Die Mitarbeiter sind angehalten, Abstand voneinander zu halten. Jeder hat sein persönliches Desinfektionsmittel. Noch ist die wirtschaftliche Situation normal. Die von der Bundesregierung ergriffenen Maßnahmen erscheinen ausreichend. Um die Krise zu überstehen ist wärmeres Wetter nötig, womit der Virus hoffentlich abklingt sowie Rücksicht und Abstand untereinander.



Neue Parkhotel GmbH & Co. KG, Neumünster
Marlies Möller, Direktorin: „Wir werden das Hotel, solange wie möglich, für Geschäftsreisende offen lassen und damit versuchen die Mitarbeiter zu halten. Alle Mitarbeiter sind motiviert und möchten diesen Weg mitgehen. Sie werden auch Aufgaben übernehmen, die nicht zu ihrem Berufsbild gehören. Außerdem wird noch Urlaub abgegolten. Es gibt auch Mitarbeiter, die nur 4 Tage arbeiten oder freiwillig auf Stunden verzichten. Wir werden an den Wochenenden und Feiertagen schließen und die allgemeinen Öffnungszeiten flexibel gestalten. In unserer Branche ist es schwer im Homeoffice zu arbeiten. Die Folgen und Schäden sind zurzeit nicht abschätzbar, darum weiß auch ich nicht ob die staatlichen Mittel ausreichen werden. Für mich steht fest, wir müssen jetzt Ruhe bewahren und von einem Tag zum nächsten denken. Es betrifft die ganze Welt und nicht nur den Einzelnen. Nach der Krise wird nichts mehr so sein wie vorher. Wichtig ist, dass wir diese Krise überstehen und gesund bleiben.“


Ludwig Hauschild GmbH, Neumünster
Christian Hauschildt: „Wir sind für unsere Kunden telefonisch, per Mail und persönlich erreichbar. 50% der Büromitarbeiter sind im Homeoffice. Wir haben alle Mitarbeiter mit Desinfektionsmitteln und Hygienevorschriften ausgestattet. Wir haben separate Teams gebildet, die Team dürfen sich nicht begegnen und haben zusätzlich eigene Toiletten. Der Grad der digitalen Kommunikation ist weiter gestiegen. Unsere wirtschaftliche Situation stellt sich derzeit als sehr gut da. Rating Creditreform 157 Punkte. Kurzarbeit ist im Bedarfsfall ein gutes Mittel (für uns z.Zt. kein akutes Thema), Kredite sind nur ein teilrichtiger Weg, da diese zurück gezahlt werden müssen, was die Wirtschaft lange schwächen und bremsen dürfte, ungebundenen Zahlungen an alle in Abhängigkeit von Wirtschaftszweig und Mitarbeiterzahl sind der bessere Weg um kleinen und mittleren Betrieben zu helfen. Jetzt was zu tun wäre zu spät, man muss in der Vergangenheit solide gewirtschaftet haben und zusätzlich in die digitale Infrastruktur investiert haben.“

Techniker Krankenkasse, Landesvertretung Schleswig-Holstein
Auch in Zeiten von COVID-19 ist die Techniker Krankenkasse (TK) für ihre Kunden in dringenden Ausnahmefällen weiterhin persönlich da. Um die Kunden und die Mitarbeiter zu schützen, ist die TK allerdings ab Mittwoch, 18. März nur noch nach vorheriger telefonischer Vereinbarung persönlich vor Ort zu sprechen, teilt das Unternehmen mit. Alternativ empfiehlt die Techniker den Kontakt per Telefon unter 0800 - 285 85 85 sowie online über die TK-App oder www.tk.de. Kay Kuhnen, bei der TK verantwortlich für die Kundenberatung in den Filialen: „Damit schließen wir unsere Kundenberatungen nicht komplett. Aufgrund der Infektionsgefahren wollen wir die Kontakte allerdings auf die absolut unabwendbaren Gespräche begrenzen." Kunden können im Vorwege telefonisch klären, ob für sie ein Gespräch möglich ist.

Netkom Software, Neumünster
Dirk Meißner, Geschäftsführer: „Als IT-Dienstleister mit zwei Mitarbeitern betreuen wir unsere Kunden derzeit telefonisch, per Mail, SMS und WhatsApp. Wir sind vor Ort, jeder hat sein eigenes Büro, sind somit räumlich getrennt. Wir sind gewohnt, unsere Kunden telefonisch oder per Fernwartung zu betreuen. Somit können wir uns bis zum PC des Kunden einwählen und Hilfe leisten. Bei notwendigen vor Ort Terminen achten wir auf Abstand zum Kunden. Da viele Büros nur noch mäßig besetzt sind, fällt es nicht schwer, den gebotenen Abstand zu halten
Derzeit können noch Aufträge ausgeführt werden, die im üblichen Büroalltag nur schwer durchzuführen sind. Wartungen oder Auswechslungen von Geräten z.B. Wie es sich mittelfristig entwickelt, ist noch nicht abzusehen. Das Finanzamt und die Banken werden nicht auf ihre Zahlungen verzichten, daher vermeide ich diese Angebote. Gelder, die nicht zurückgezahlt werden müssen, wären für die Unternehmen sinnvoll, die nachweisen können, für was das Geld eingesetzt wird und wie es die Zukunft des Unternehmens sichert. Das Geld zu nutzen, um die Leasingraten für den großen Firmenwagen zu finanzieren, darf es nicht geben.
Um aus der Krise zu kommen bedarf es Besonnenheit, Ruhe, aktuelle seriöse Informationen und Solidarität zwischen Unternehmern und Mitarbeitern sowie Lieferanten und Kunden.

MENSSEN Galerien & Kunstverlag, Bargteheide, Norderstedt
„Wir haben die folgenden Maßnahmen eingeleitet, hoffen sie leisten einen Beitrag, um die Gefahrenlage zu überleben“, so Jan Menssen Geschäftsführer.
Beide Standorte sind zwar geschlossen, doch ist die Ausstellungsbeleuchtung an. An der Eingangstür beider Galerien lädt ein Türschild die Besucher dazu ein, unseren "Verbleib´ im Haus"-Service auszuprobieren. Dazu wird via Video-Telefonie beraten. In der eigenen Werkstatt werden Bilderrahmen angefertigt, restauriert und die Kunstwerke werden bis an die Tür der Kunden geliefert. Die kontaktlose Zahlungsabwicklung ermöglicht bei der Abwicklung die Einhaltung des gebotenen Sicherheitsabstands. Zudem werden Inhalte für die SocialMedia-Kanäle vorbereitet.
„Die Erwartung eines Ausbleibens von neuen Aufträgen in benötigtem Umfang, ist für uns beängstigend! Wir sind nicht darauf vorbereitet, eine solche Situation mittelfristig zu überbrücken! Eine krasse Engpass-Situation ist bereits nach nur wenigen Wochen zu erwarten, sollten die regulären Kosten (Geschäftsmieten, sämtliche Betriebsunterhalts- und Lohnkosten) ohne Zahlungserleichterung eingefordert werden. Soweit ich es beurteilen kann, kommen die in Aussicht gestellten Hilfsmaßnahmen für mich als kleines Unternehmen nicht in Frage. Die Verfügbarmachung der benötigten Mittel ist an bürokratisch aufwendige Antragstellungen geknüpft und gleicht der Aufnahme von Krediten (ein in die Länge gezogenes Sterben!). Die Einhaltung der auf den Erhalt der Gesundheit abgestimmten Regelungen ist das eine, das wirtschaftliche Überleben das andere. Kleine und viele mittelständische (vielleicht auch große) Unternehmen werden die jetzt per Gesetz wirksam gewordene Einnahmenhürde (Schließung des Geschäfts, etc.) nicht nehmen können! Lediglich ein sofortiger, umfassender Kostenstopp bzw. die unbürokratische Verfügbarmachung der Gelder, samt Aufrechterhaltung einer solchen Lastenerleichterung für prominentem Zeitraum bis weit nach der Krise, kann das große Sterben noch verhindern oder eindämmen. Hier wäre sicherlich auch die Finanzwirtschaft zur Mithilfe heranzuziehen.“

Verbraucherzentrale Schleswig.Holstein e.V., Norderstedt
„Wir haben alle Hände voll zu tun.“, so Heike Vogel, Leiterin der Verbraucherzentrale Norderstedt.
Seit dem 16. März bleibt die Verbraucherzentrale für den Publikumsverkehr geschlossen, aber schriftliche und telefonische Beratungen finden weiterhin statt. Ratsuchende können sich weiter an die Verbraucherzentrale wenden – über die Kontaktformulare sowie unter der Servicenummer 0431- 59 099 40 oder per Email an info@vzsh.de. Informationen, Musterschreiben und die Möglichkeit, online telefonische Beratungstermine zu buchen, sind unter www.verbraucherzentrale.sh zu finden. Dort bietet die Verbraucherzentrale auch täglich aktualisierte Informationen zum Umgang mit den Folgen der Corona-Pandemie für Verbraucher*innen (z.B. zu Stornierungen von Reisen oder kostenpflichtigen Veranstaltungen). Die Nachfrage ist entsprechend hoch.
Zum Thema „Fristen für Widerruf oder Kündigung in der Zeit des Corona-Ausnahmezustandes“ setzt sich die Verbraucherzentrale für Fristverlängerungen ein. Denn obwohl der Alltag aussetzt laufen Fristen für Verträge, Kündigungen und Gewährleistungen weiter. Sie gelten auch dann, wenn Empfänger*innen ein Schreiben wegen Krankheit nicht zur Kenntnis nehmen konnten oder es nicht rechtzeitig zur Post geschafft haben.

Cup&Cino Coffee House, Norderstedt
Cem Duman, Geschäftsführer: „Momentan mussten wir schließen, da dies von der Landesregierung Schleswig-Holstein angeordnet wurde. Die Mitarbeiter sind gezwungen zuhause zu bleiben, da der Betrieb stillsteht. Wir werden jetzt erst mal Zeit mit unseren Familien verbringen und die ganze Situation verarbeiten. Da der Januar und der Februar unsere schwächsten Monate sind, hat uns der Virus sehr hart getroffen. Viel Liquidität bleibt da nicht, um das selbst zu stemmen. Wir haben Kurzarbeit, für alle Mitarbeiter, beantragt. Ein KfW Kredit ist geplant, aber noch kann die Bank nicht genau sagen, wie dieser zusammengesetzt ist. Momentan sind wir eine sehr risikobehaftete Branche.
Steuerstundungen sind in meinem Fall nicht besonders hilfreich, da gerade die Einkommensteuer eingezogen wurde. Auch sind das langfristig keine Lösungen. Wir brauchen Liquidität, das geht auch nur mit Geld, die wir auf dem Konto sehen müssen. Auf Vermieter etc. können wir nur bedingt zählen. Die überlassen uns ein wenig Miete, die dann aber auch wieder nachgezahlt werden muss.
Kurzfristig ist man dankbar, aber man weiß auch nicht wie lange das Ganze andauern wird. Existenzangst haben wir natürlich, aber wir warten es ab! Wir müssen so schnell wie möglich mit Liquidität versorgt werden, aber erst wenn das Ganze wieder abgeflaut ist. Kurzfristig hilft uns natürlich ein KfW Kredit, der aber schnell bei den Banken freigesetzt werden muss.

Autohaus Rost Auto-Forum GmbH & Co.KG, Neumünster
Das Autohaus Rost ist im Moment noch auf allen Wegen für die Kunden erreichbar. D.h. konkret per Telefon, Email und zurzeit auch noch persönlich vor Ort. Die Mitarbeiter sind im Betrieb, allerdings darf nur noch der Werkstattbetrieb geöffnet haben. Der Verkaufsraum ist bereits geschlossen. Es wird kurzfristig und mit großer Sorge über das Thema Kurzarbeit für die Mitarbeiter entschieden werden müssen. Dies ist in starkem Maße davon abhängig wie lange der Werkstattbetrieb aufrecht erhalten werden kann. Sollte eine Ausgangssperre verhängt werden, werden wir wohl auch die Werkstatt schließen müssen, weil dann die Aufträge wegbleiben werden.
Die Abläufe im Werkstattbetrieb sind derzeit noch normal. Es wurden entsprechende Schutzmaßnahmen für Kunden und Mitarbeiter eingerichtet. Die wirtschaftliche Situation ist noch in Ordnung.
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